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Dezember 2020

Hurra, pünktlich zum ersten Dezember hat es geschneit.

Endlich beginnt der Dezember mit all seinen schönen Ritualen.

Den Adventskranz, den wir festlich geschmückt haben, den Adventskalender, die Barbarazweige, die hoffentlich bis Weihnachten erblühen, der Nikolaustag und vieles mehr.

Am 4. Dezember haben wir erst einmal unsere Stiefelchen
ordentlich geputzt und vor die unsere Gruppentüre gestellt. Vielleicht kommt der Nikolaus in der Nacht vorbei und füllt uns etwas in unsere Stiefel.

Und wirklich am Montag standen unsere Stiefel noch da und waren mit lauter Leckereien gefüllt. Da haben sich alle Kinder gefreut.

Danke lieber Nikolaus!

Bedanken, möchten wir uns auch im Namen Aller, beim Elternbeirat und beim Förderverein, die für die tollen Gaben verantwortlich waren.

Vielen Dank!!!!!!!

St. Martin

Im November beschäftigen wir uns, wie jedes Jahr, hauptsächlich mit St. Martin und dem Teilen.

Mit Hilfe eines „Geschichtensäckchens“ hören die Kinder der Löwengruppe die Legende des St. Martins.
Von Tag zu Tag wissen die Kinder mehr über Martins gute Taten und können fleißig miterzählen.

Zudem singen wir Lieder, lesen Bücher, die Kinder teilen Kekse etc. miteinander.

Dieses Jahr werden die Laternen wieder von den Kindern gebastelt. Die Löwengruppe hat sich für ‚Handabdrücke mit Fingertupfen‘ entschieden.

Unsere Kinder haben großen Spaß beim Gestalten und freuen sich schon auf die Feier, auch wenn sie nur in kleinem Rahmen stattfinden wird.

Feuerwehrübung

Mit etwas Verspätung findet dieses Jahr unsere Feuerwehrübung im Oktober statt.

In einem Bilderbuch erfahren die „Elefanten-Kinder“, dass die Feuerwehr nicht nur bei Feuer, sondern auch bei Unfällen und Hochwasser hilft.

Mit unserem „Oskar“ lernen wir außerdem was ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau für den Einsatz alles anziehen muss.

Am Dienstag, den 20. Oktober 2020 ist es dann soweit. Mit dem echten Alarm räumen wir das ganze Gebäude, diesmal ohne die Feuerwehr und natürlich mit Coronaabstand.

„Danke 2020“

Alle Kindergartenkinder gehen in die Kirche und schauen sich die Erntedankgaben an.

Die Schmetterlinge lesen gerade das Buch Petronella Apfelmus.
Zum Thema Apfel haben wir die Fenster gestaltet, gebacken und
den Apfel genauer betrachtet.

Ferien-Plaudertasche

Vor den Sommerferien konnten die „Bärenkinder“ eine Plaudertasche mit nach Hause nehmen, um diese daheim oder im Urlaub zu füllen. Ob es nun Fotos, Fundstücke oder etwas Gezeichnetes war, war ganz egal. Es sollten Dinge sein, die den Kindern helfen, sich an Erlebtes zu erinnern und eine Stütze beim Erzählen sein.

Im Morgenkreis konnten schließlich alle ihre persönliche Plaudertasche vorstellen. Im Anschluß gestalteten sie gemeinsam mit den Erzieherinnen ihre Portfolio-Seiten mit den Erinnerungsstücken.

So können die Kinder während ihrer ganzen Kindergartenzeit immer wieder auf besondere Erlebnisse zurückblicken!

SSSSSSISSSSSSI möchte wachsen!

Diese bunte Zebraschlange,
kam heraus zum Frühlingsanfange.
SSSSSISSSSSSI ist ihr Name,
sie ist eine ganz besonders Zahme!
Noch ist die Schlange ziemlich klein,
schnell möchte sie `ne ganz Lange sein.

Dazu braucht sie die Hilfe von Dir,
wie das geht erklär ich Dir:
Such Dir einen schönen Stein, eckig,
rund, groß oder klein.
Male ihn mit Farbe an und
leg ihn an das Ende dran.

Bestaunen kann man so Tag um Tag
wie die Schlange wachsen mag.

Liebe Grüße aus dem Kindergarten
Euer Kita-Team

Ich bin schon drei Steine gewachsen. DANKE!



Hallo und HELAU

Zu einem Faschingsfest gehören Clowns! Und weil Clowns nicht einfach so in unserer Käfergruppe vorbei kommen, haben wir unsere eigenen gebastelt. Also Fingerfarbe auf die Hand, Abdruck machen, Augen, Nase, Mund dazu – Clown fertig. Und mit Luftschlangen und Konfetti eine große Sause drum herum.

Fasching kann kommen! Helaaaaaau!

In der Bärengruppe sind die Vögel los

Die Bärenkinder haben sich in einer Kinderkonferenz zum Thema Vögel die Eule ausgesucht!

Über diese besondere Vogelart möchten sie mehr erfahren. In der Vorbereitung auf unseren Besuch lernten die Kinder wissenswerte Fakten aus sämtlichen Büchern, betrachteten genau unsere ausgestopften Eulen, Vogelnester und Vogelhäuschen.

Das Highlight: Am 5. Februar kam Harald Dellert mit seinen Kollegen von der Auffang- und Pflegestation von Eulen und Greifvögeln. Er brachte zwei Exemplare mit zu uns in die Gruppe. Er erläuterte uns genau wo sie wohnen, wie groß und schwer sie werden können. Auch wie sie sich ernähren, welche besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften sie haben. Ihre Fressfeinde stellte er uns vor und zeigte uns das Gewölle der Greifvögel.

Das Highlight waren die zutraulichen, lebendigen Eulen, die er dabei hatte. Wir konnten Sie genau beobachten und sogar auf die Hand nehmen.

Eine lebendigere und lehrreichere Stunde gibt es nicht, so viel ist sicher!

Wir haben in der Adventszeit eine Jesusgeschichte gehört. Sie heißt „Marias kleiner Esel“ und wurde von Gunhild Sehlin geschrieben.

Kinder aus der Hasengruppe haben Bilder dazu gemalt und erzählen die Geschichte:

Dass ist Maria und der Esel am Brunnen. Der Esel ist faul und sieht struppelig aus. Maria findet den Esel schön. Die anderen Esel sagen:
„Das ist der faulste Esel Nazareths.“ Sie mögen ihn gar nicht.

Der Esel hat einen Splitter im Fuß.  Maria hat ihn herausgezogen. Der Esel hat ruhig gehalten und nicht getreten. Der Bauer verkauft den faulsten Esel der Welt. Josef will den Esel Maria schenken, weil die Last für sie zu schwer ist. Er kauft den Esel als Überraschung.

Die Tiere stehen auf der Wiese. Aber was ist das, da kommt ja eine Schlange. Die Baby-Schafe erschrecken. Die Schlange sagt „Ihr braucht keine Angst vor mir zu haben. Marias Kind kann ohne Gefahr mit Schlangen spielen.  Auf Marias Hof fügt kein Lebewesen einen anderen Böses zu.“

Im Stall stehen die Schafe, eine Ziege und der Esel. Sie wollen dem Esel ein Geheimnis verraten „Bald bekommt Maria ein Kind.“ Da sind Judith, Maria und Josef, sie ernten Feigen, Oliven und Trauben. Maria und der kleine Esel helfen Judith. Alle sechs Körbe stehen auf der Weide. Maria, Josef und der kleine Esel haben der alten Judith bei der schweren Arbeit geholfen – ohne sich auszuruhen.

Josef hat den Kaiser gehört, sie müsse nach Bethlehem reisen; weil jeder in seiner Geburtsstadt gehen soll. Sie haben Sachen gepackt fürs Jesu-Baby und auf den Esel geschnürt. Die Tiere haben sie zurückgelassen. Die alte Judith und die Schwester von Maria passen auf. Bei ihrer Reise müssen sie einen breiten Fluss überqueren. Der Engel winkt den Esel zu sich. Nur der Esel kann ihn sehen. So kommen sie sicher über den Fluss.   

Maria und Josef wissen nicht, dass in dieser Höhle Räuber wohnen. Die Räuber lassen sie herein. Aufeinmal hat Josef ein schlechtes  Gewissen, weil ein Räuber ein Schwert in der Hand hält. Maria redet so lange auf den Räuber ein, bis sie sich angefreundet haben. Dann erzählt Maria, dass sie bald ein Baby bekommt;  reicht jedem Räuber ein Hemdchen, das sie wissen, dass bald das Baby auf die Welt kommt. Nun gehen sie schlafen. Die Vögel aus Nazareth sind mitgeflogen und zwitschern.

Die Hirten sind auf der Weide. Sie haben sich in einer Nacht um Maria, Josef und den kleinen Esel gekümmert.  Jetzt sind sie in Bethlehem angekommen. Vor Bethlehem steht ein großes Tor; davor steht  ein Wächter. Maria und Josef müssen dem Wächter sagen, wie sie heißen und warum sie da sind. In Bethlehem finden sie kein Zimmer. Sie dürfen in einem Stall übernachten.

In der besonderen Nacht bekommt Maria ihr Kind. Es ist Jesus.