Die Geschichte von St. Martin gelegt und erzählt von den Hasen!

Eine Stadtmauer. Und Martin mit dem Pferd. Martin ist ein Soldat.

Der St. Martin sitzt auf dem Pferd und mag in die Stadt reiten. Und es ist kalt und es liegt Schnee.

Und als er durch das Stadttor reiten wollte, sah er einen armen Bettler. Der nur Lumpen anhatte. Der hatte kein Wasser, kein Trinken und kein Brot. Und er hatte kein Geld und keine Kleider. Und nichts zum Schlafen. Und kein Haus. Alle Menschen, die in die Stadt wollten, die haben dem Bettler nichts gegeben. Sie sind einfach vorbeigelaufen.

Der Martin kommt angeritten. Der hat den Bettler gesehen und ist stehen geblieben, er zog die Zügel an. Der Bettler sagt: “Helf mir doch bitte”.

Martin hat den Mantel mit dem Schwert geteilt. Und hat ein Teil dem Bettler gegeben. Der Bettler hat “Danke” gesagt.

Martin reitet in die Stadt. Stellt sein Pferd vor das Haus und legt sich ins Bett. Vorher zeiht er alle Sachen aus. Den Mantel, das Schwert und den Helm.

Martin träumt vom Bettler. Und im Traum kommt Jesus vor. Der hat den Mantel an. Jesus sagt: “Danke, dass du dem Bettler geholfen hast. Denn wer den Schwächsten hilft, der hilft mir.”

Martin will kein Soldat mehr sein. Er ist jetzt ein Priester.

Alles Menschen wollen ihn zum Bischof machen. Aber Martin will nicht. Weil er sonst so viele wertvolle und schöne Sachen hat, die er nicht mag. Deshalb versteckt er sich in einem Gänsestall. Und dann schnattern die Gänse so laut und die Leute denken, da ist doch etwas im Stall.

Da geht die Tür auf und die Menschen gehen hinein und finden den Martin.

Martin sagt: “Nein, ich will nicht Bischof sein.” Aber als er merkt, dass die Menschen ihn unbedingt zum Bischof machen wollen, sagt er “Na gut”.

Martin bekommt eine Mitra (Bischofsmütze) und einen Bischofsstab. Er wird ein ganz guter und lieber Bischof.

Wir sind auch manchmal wie St. Martin.

  • wenn wir Jemandem helfen,
  • wenn wir nicht streiten,
  • wenn wir uns nicht weh tun,
  • wenn wir uns um andere kümmern.

Mit Klara-Maus durch den Herbst

Das ist Klara-Maus, sie sieht wie alle Mäuse aus.
Große Ohren, spitze Nase, weiches Fell und einen Schwanz sooo lang.

Zusammen mit Klara und den Herbstmäusen entdecken die Löwenkinder den Herbst.

Wir erzählen, singen, spielen und werden herbstlich-kreativ. Immer wieder sucht sich ein Herbstmäuschen ein neues Zuhause bei einem der Kinder.

Wenn alle Herbstäuse ein neues Zuhause haben, macht auch Klara Winterschlaf.

Keiner ist zu klein, um ein Helfer zu sein! Erste-Hilfe mit Kindern

Unfälle können immer und überall passieren. Es ist folglich keine Seltenheit, dass Kinder in den entscheidenden ersten Minuten als Einzige vor Ort sind und selbst helfen oder Hilfe holen müssen.

Unser Ziel war es die Kinder ans Thema “Helfen” angstfrei heranzuführen.

Mit Hilfe von Kamischibai-Bildern wurden “Unfälle” nachgestellt, mögliche Hilfe-Möglichkeiten besprochen und das Vertrauen der Kinder in sich gestärkt.

Denn: Keiner ist zu klein, um zu helfen!

Mit dem Trau-Dich-Programm, entwickelt vom Bay. Roten Kreuz, hat Birgit die Aufmerksamkeit der Kinder auf Unfallverhütung und Erste Hilfe gelenkt.

Einige erzählten sehr aufgeregt von Ihren eigenen Erlebnissen und Erfahrungen.

Ziel der Aktion war es, die Kinder für Gefahren und deren Quellen zu sensibilisieren; ihnen das Vertrauen und die Fähigkeiten mitzugeben, in Unfall- und Notsituationen sicher aufzutreten und sich zu traun zu handeln.

Es wurde vielfältig geflastert, verbunden und geübt. Als Highlight kam der Krankenwagen vor Ort. Mit großen Augen und Respekt wurde er von innen und außen begutachtet.

Gut gerüstet starten die Kinder so in den Sommerurlaub und müssen hoffentlich ihre Fähigkeiten nicht beweisen.

Dies war das Neueste aus der Bärengruppe